Diagnosesicherung eines Morbus Parkinson - Szintigraphie des Gehirns Copyright: digitalista

Szintigraphie des Gehirns

Diagnosesicherung eines Morbus Parkinson

Szintigraphie der Dopamintransporterdichte (DaTSCAN)

Zweck der Untersuchung:
Bei dieser Hirn-Szintigraphie kann die Funktionsfähigkeit bestimmter Nervenverbindungen (sog. Dopamin-Transporter) überprüft werden.
Die Untersuchung kann unter anderem bei folgender Fragestellung angezeigt sein:
Abgrenzung Parkinsonsyndrome (z. B. M. Parkinson, MSA, PSP) vom essentiellen Tremor.

Dopamintransporterszintigraphie des Gehirns

 

Die Untersuchung des Dopaminstoffwechsels im Gehirn durch die Dopamintransporterszintigraphie (DaTSCAN) dient der Überprüfung der Funktionsfähigkeit bestimmter Nervenbindungen, die bei der sog. Schüttellähmung (M. Parkinson) oder parkinsonähnlichen Erkrankungen eingeschränkt ist.

Bei dieser Untersuchung kommt ein schwach strahlendes, radioaktives Medikament zum Einsatz, welches sich hochspezifisch an die interessierenden Nervenbindungen anlagert und durch ein bildgebendes Verfahren nachweisbar wird. Durch zusätzliche Berechnungen kann mit hoher Genauigkeit in sehr kurzer Zeit zwischen einem M. Parkinson und z. B. einem essentiellen Tremor unterschieden werden.

 

 

Eine genaue Beschreibung des Untersuchungsablaufs finden Sie in der entsprechenden, hinterlegten Patienteninformation.

  

Patienteninformationen:

Aufklärungungsbogen für Patienten

 

Interessante Links:

Leitinie: SPECT-Untersuchungen mit dem 123I -markierten Dopamintransporter Liganden FP-CIT (DaTSCAN)