Aktuelle Informationen bei nuklearmedizinischen Untersuchungen - Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Aktuelle Informationen bei nuklearmedizinischen Untersuchungen

Mo. 06.04.2020, 09:47 Uhr

Unabhängig von den notwendigen Einschränkungen durch Corona-Virus-Pandemie sind wir in der Nuklearmedizin weiter auch für die fachärztliche Behandlung unserer Patienten da. Krebspatienten, Patienten mit (Verdacht auf) Herzerkrankungen, Patienten mit Schilddrüsenfehlfunktionen werden weiter regulär versorgt.

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Hinweise für Zuweiser und Patienten: Geplante Untersuchungen und Behandlungen in der Nuklearmedizin

Trotz der Belastungen und Einschränkungen durch die Corona-Pandemie versuchen wir in unserem Zentrum für Nuklearmedizin auch für alle anderen Patienten eine ausreichende fachärztliche Versorgung aufrecht zu erhalten. Deshalb bieten wir auch weiterhin alle Verfahren / Behandlungsmöglichkeiten in der Nuklearmedizin für z.B. Patienten mit Krebserkrankungen, Herzerkrankungen, Schilddrüsenerkrankungen usw. an. Allerdings müssen wir auch die bisher gewohnten Abläufe in der Praxis der Krisensituation anpassen. Wir reagieren damit auf die veränderte Situation hinsichtlich der Zahl der Corona-Patienten in Essen / im Ruhrgebiet.

Grunsätzlich gilt: Patienten mit Anzeichen einer Erkältung, mit Atemnot, Husten, Fieber oder Halsschmerzen oder mit einem Aufenthalt in einem Corona-Risikogebiet, dürfen nur nach vorheriger telefonischer Absprache / Genehmigung in unsere Praxis kommen!

Neben den bekannten, verstärkten Hygienemaßnahmen, die zum Schutz der Patienten und des medizinischen Personals notwendig sind,

  

 

gelten weiterhin folgende Einschränkungen:

1. Unser Team arbeitet aus Sicherheitsgründen getrennt an unseren verschiedenen Standorten bzw. in unabhängigen Schichten. Ein freie Arztwahl bei den Untersuchungen ist damit häufig nicht möglich.

2. Die Zahl der Patienten, die sich in unseren Praxisräumen aufhalten dürfen, wird begrenzt. Begleitpersonen dürfen i.d.R. nicht mehr mit in die Praxis kommen, sondern müssen ggfs. ausserhalb warten.

3. Der persönliche Kontakt zu dem medizinischen Personal wird zeitlich auf das nötigste begrenzt. Abschlussgespräche mit den nuklearmedizinischen Ärzten nach den Untersuchungen entfallen i.d.R. Der zuweisende/behandelnde Arzt erhält kurzfristig den Befund übermittelt, auf Wunsch kann jeder Patienten eine eigene Befundkopie erhalten.

 

Allgemeine Patienteninformationen zu Covid-19:

Patienten-Flyer

Covid-19 - einfach erklärt

 

Empfehlungsschreiben der Fachgesellschaft/des Berufsverbandes zur nuklearmedizinischen Diagnostik

Durchführung medizinisch unabdingbarer und notwendiger Untersuchungen, u.a.:

PET/CT: bei onkologischen Fragestellungen mit unmittelbarem Einfluss auf klinische Entscheidungen und Therapien/Therapieänderungen sowie zur Ermittlung des Therapieansprechens

Myokardszintigraphie: bei unmittelbarer Relevanz für therapeutische Entscheidungen 

Wächterlymphknotenszintigraphie als Bestandteil onkologischer Operationen

Lungenszintigraphie: zum Nachweis und Ausschluss von Lungenarterienembolien, falls möglich nach Ausschluss COVID-19 typischer pneumonischer Infiltrate durch vorheriges Nativ-CT

Entzündungsfokussuche bei schwer kranken Patienten (SPECT, SPECT/CT,PET/CT)

•Untersuchungen des Gehirns bei progredienten Erkrankungen und/oder dringlicher Therapieentscheidung

•Skelettszintigraphie auf Basis einer Einzelfallentscheidung

•Schilddrüsenszintigraphie und -sonographie auf Basis von Einzelfallentscheidungen

•Nierenfunktionsszintigraphie auf Basis von Einzelfallentscheidungen

 

Links für weitere Informationen:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV_node.html
 
https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4
 
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus.html
 
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus/
 
https://www.nuklearmedizin.de/leistungen/docs/DGN_Corona_Empfehlung_200326.pdf

 
 
 
 
 
 

 

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